Category Archives: OrgelDocs

  • -

Hans-Roman Kitterer

Hans-Roman Kitterer führt neben seiner Oberarzt-Tätigkeit ein aktives Musikerleben in und um Aalen als Pianist im Theater mit Solo-, Kammermusikprogrammen und an der Orgel solo oder in Ensembles wie hier:

https://www.theateraalen.de/projekt/293-beethoven-252-vorsicht-ansteckend

https://www.schwaebische-post.de/ostalb/ostalb-kultur/konzert-in-gmuend-eine-wiener-musik-akademie-mit-mozart-93028679.html

Mit einem Klavierkonzert W. A. Mozarts, gespielt von Hans Roman Kitterer aus Aalen und dem Oettinger Kammerorchester unter der Leitung von Günter Simon, beendete das Kuratorium Oettinger Residenzkonzerte die Konzertsaison.

  • -

Uwe Ochs

1982 Ablegen der C-Prüfung Kirchenmusik (Chorleitung, Orgel, Klavier, Gesang)

1984 – 2000 Organist und Pianist des Daimler-Benz-Chors Stuttgart, des Chors der Polizeidirektion Esslingen u. des Auswahlchores der Schwäbischen Sänger.

1976 – 2000 Aushilfsweise Organist und Chorleiter (St. Ulrich, Maria Königin, Kreuz- und Thomaskirche Kirchheim-Teck )

Gesang, Orgel- und Klavierspielen, klassische Musik, Schwimmen, Wasserball, Radfahren, Badminton, Sammeln von Modellbahnen und altem Blechspielzeug, Modellbau (ferngesteuerte Flugmodelle, Eisenbahn)


  • -

Lukas Nowak

Lukas Nowak begann als 6-jähriger mit dem Klavierspiel. Mit 14 erfolgte der Wechsel auf die Orgel, und er erhielt eine kirchenmusikalische Ausbildung bei Helmut Kickton. Darüber hinaus erlernte er Piccoloflöte und Gitarre und erwarb Grundkenntnisse im Horn- und Schlagzeugspiel. Als Schüler schrieb er u. a. Choral- und Gedichtvertonungen, eine viersätzige Sinfonie sowie eine Tondichtung für Orgel und großes Orchester („Die Prophezeiung des Messias“, 2004 uraufgeführt). Darüber hinaus war er bis zu seinem Arbeitsbeginn als Chorleiter tätig. Seit dem Wechsel in die Niederlassung musiziert er wieder regelmäßig.

Neben dem allgemeinen Lehrangebot für das Fach Musikphysiologie und Musikermedizin bietet Dr. Nowak nach Terminvereinbarung eine spezielle Musikersprechstunde an, die allen Studierenden und Dozierenden der HfM offensteht.

https://www.musik.uni-mainz.de/studium/abteilungen/musikergesundheit


  • -

Minako Uchino

Minako Uchino began her music studies at age 4 in Tokyo and started playing organ in grade 8. She
pursued a medical career, completing her training as a radiation oncologist. In 2009, while studying
medical education at the University of Toronto, Dr. Uchino discovered the carillon at Soldiers’ Tower
and began studying under Roy Lee.

She has played recitals in Toronto, Ottawa, and Japan, including for the 150th Anniversary of Friendship between Japan and Belgium recital at the Belgian Embassy of Tokyo in 2017. In 2019, she became the first Japanese member of the Guild of Carillonneurs in North America. Since 2022, Dr. Uchino has studied carillon, organ and figured base full-time at Carleton University in Ottawa. She is currently at the Royal Carillon School in Belgium, pursuing her passion for music.

„Flying in the Sky“ komponiert von Koichi Sugiyama.
„Flying in the Sky“ ist das Lied, das während der Flugszenen im Spiel „Dragon Quest“ gespielt wird.
Dieses Stück wurde für die Aufführung auf einem Glockenspiel und einer Blockflöte arrangiert.
Dieses Stück wurde beim Carillon Day (Beiaarddag) im Mai 2024 in Mechelen mit dem japanischen Blockflötenspieler Gosuke Nozaki aufgeführt.
Bitte entschuldigen Sie die schlechte Kameraposition, da nur das Glockenspiel erfasst wird …
(Es tut mir wirklich leid, Mr. Nozaki.)
Ein Musette-Stück mit dem Titel „Carillon“ wurde von einem Ensemble aus echtem Carillon und Musette aufgeführt.
Musette: Gosuke Nozaki Glockenspiel: Minako Uchino
Furusato ist eines der beliebtesten Lieder aus dem japanischen Kinderliederbuch. Aufgeführt von GCNA-Mitglied Minako Uchino in Itami, Japan.

https://www.facebook.com/minako.uchino.3

https://www.linkedin.com/in/minakouchinomd

https://www.youtube.com/@beiaard_jp/featured

https://www.theglobeandmail.com/news/national/for-remembrance-day-a-tower-of-song/article4182456


  • -

Olaf Zenner

Von Beginn meines Medizinstudiums
an hatte ich den Wunsch, mich sowohl der
Medizin als auch der Musik zu widmen. Während meines
Medizinstudiums fehlte mir allerdings die Zeit für einen
regelmäßigen Orgelunterricht. Es blieb mir daher nichts
anderes übrig, als mich autodidaktisch fortzubilden. Nach
dem medizinischem Staatsexamen und der Promotion begann
ich in Köln das Musikstudium und beendete es mit einem
Konzertexamen für Orgelspiel.

Artikel über sein Orgelspiel und seine Kurse.

Dr. Olaf Zenner und seine Frau mit dem Präsidenten der GdO, Prof. Dr. Matthias Schneider, anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der GdO. (Foto: Roland Behrens)

https://www.gdo.de/aktuelles/aktuelles-detail/dr-olaf-zenner-zum-ehrenmitglied-der-gdo-ernannt

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12310006/dr-olaf-zenner-zeigt-umwerfende-spielfreude.html

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12290763/bach-werke-erklingen-auf-sauer-orgel.html

http://www.operapoint.com/?page_id=5949


  • -

  • -

Wolfram Hackel

Wolfram Hackel (* 25. April 1942) ist ein deutscher Mediziner und Orgelforscher.

Hausorgel von Dr. Wolfram Hackel in Dresden/Plauen

Wolfram Hackel studierte Medizin. 1967 promovierte er an der Medizinischen Akademie in Dresden. Danach führte er als Facharzt eine urologische Praxis in Dresden-Plauen.

Wolfram Hackel publizierte seit den 1970er Jahren Werke zu Orgeln und Kirchen. Er entwickelte sich bald zu einem der wichtigsten Orgelforscher für Sachsen. Wolfram Hackel ist ein langjähriges Mitglied der Gesellschaft der Orgelfreunde.[1] Er war Mitglied in deren Beratenden Ausschuss (1995–1998), Schriftführer (1998–2003) und Mitglied im Hauptausschuss (2011–2021)

Artikel über Orgeln in Neuengönna

Artikel über eine Silbermann-Orgel

Wolfram Hackel war Mitherausgeber des vierbändigen Lexikons norddeutscher Orgelbauer und publizierte zahlreiche Texte zu Orgeln und Orgelbauern vor allem in Sachsen.Wolfram Hackel war Mitherausgeber des vierbändigen Lexikons norddeutscher Orgelbauer und publizierte zahlreiche Texte zu Orgeln und Orgelbauern vor allem in Sachsen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Hackel

Bücher-Verzeichnis Wolfram Hackel

Funktionsträger bei der GdO Gesellschaft der Orgelfreunde

https://www.maenneraerzte.de/wolframhackel

http://www.pape-verlag.de/autoren.htm

https://persondata.toolforge.org/p/Wolfram_Hackel


  • -

Gerhard Aumüller

2. von unten Gerhard Aumüller

Gerhard Aumüller (* 19. November 1942 in Arolsen) ist ein deutscher Mediziner und war Professor für Anatomie und Zellbiologie an der Philipps-Universität Marburg. Außerdem ist er als Orgelhistoriker hervorgetreten.

Zudem hat Aumüller den historischen Orgelbau erforscht und vor allem zum klassischen Orgelbau in Hessen und Westfalen veröffentlicht. Er ist seit 2000 Mitglied der Historischen Kommission für Hessen und wurde 2012 in den Beirat der Internationalen Heinrich Schütz-Gesellschaft (ISG) gewählt. Für seine medizin- und musikhistorischen Forschungen wurde Gerhard Aumüller 2017 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) ausgezeichnet.

Gerhard Aumüller, Jahrgang 1942, studierte Medizin und Anthropologie in Mainz, Würzburg und Marburg. Es folgten Promotion und Habilitation im Fachgebiet Anatomie. Nach einem Forschungsaufenthalt in den USA übernahm der Geehrte den Lehrstuhl für Experimentelle Morphologie an der Philipps-Universität Marburg. Später übernahm er dort den Lehrstuhl Anatomie II. Diesen hatte er bis zu seiner Emeritierung 2007 inne. Über die Medizingeschichte hinaus setzt sich Professor Aumüller im Waldecker Geschichtsverein ein. Dort ist er seit 2012 ehrenamtlich aktiv. Seit 2013 betreut er den umfangreichen Rezensionsteil der wissenschaftlichen Zeitschrift „Geschichtsblätter für Waldeck“. Auch der Musikgeschichte gilt die Begeisterung von Professor Aumüller. Diese kommt unter anderem in seinem Engagement zum Erhalt von denkmalgeschützten Kirchenorgeln zum Ausdruck. Im Bereich der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck hat sich der Geehrte für viele Orgelsanierungen eingesetzt. Darüber hinaus übernimmt er regelmäßig auch selbst den Organistendienst in Kirchengemeinden des Marburger Landes.

In die Historische Kommission für Hessen wurde der Geehrte 2000 aufgenommen. Im Jahr 2002 wurde er in ihren Hauptausschuss gewählt, dort war er Mitglied bis 2012. Als Vorstandsmitglied der Historischen Kommission für Hessen und des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde arbeitet er als Mitherausgeber der Zeitschrift für hessische Geschichte und Landeskunde.

Artikel über Hoforgelbauer von Gerhard Aumüller (32 Seiten)

Aumüller lebt in Münchhausen (am Christenberg). Die Übersetzerin Uli Aumüller ist seine Schwester.

Ehrenmitglied der Heinrich-Schütz-Gesellschaft

Aumüller sorgte mit seinem Anatomie-Kollegen Adolf Friedrich Holstein (Sprechstimme) für die Anbringung dieser Heinrich-Schütz-Relief-Skulptur

Auszeichnung


  • -

Wolfgang Adelung

Wolfgang Adelung (* 1. Oktober 1920 in Berlin; † 15. November 1994 in SingenBaden-Württemberg) war ein deutscher Mediziner und Orgelforscher.

Wolfgang Adelung studierte Medizin. 1948 promovierte er in Freiburg. Später führte er eine Hautarztpraxis in Singen (Hohentwiel).

Adelung wurde auch Organist und gehörte zu den wichtigsten Mitgliedern der Gesellschaft der Orgelfreunde in seiner Zeit. 1952 war er Mitbegründer von deren Orgelfachzeitschrift Ars Organi. Danach wurde er Schriftleiter (1957–1972), 1. Vorsitzender (1973–1983), Leiter der Geschäftsstelle (1983–1987) und Mitglied des Beratenden Ausschusses der Gesellschaft der Orgelfreunde (1987–1994).

Wolfgang Adelung verfasste das Standardwerk Einführung in den Orgelbau, das in mehreren veränderten Auflagen erschien. Außerdem veröffentlichte er weitere Bücher und Aufsätze über Orgeln.Monographien

Vollständige Auflistung

  • Das normale Blutbild von Freiburg, Dissertation, Freiburg 1948
  • Einführung in den Orgelbau, Breitkopf & Härtel Leipzig 1955; danach sechs Neuauflagen, davon mehrere erweiterte, zuletzt
    • Einführung in den Orgelbau. Breitkopf & Härtel Wiesbaden 1991
  • Elektronen-Instrument und Pfeifenorgel. Merseburger, Berlin 1956
  • Das Elektrium. Merseburger, Berlin 1964
  • Orgeln der Gegenwart. Bärenreiter, Kassel u. a., 1972
  • Die Orgel, Orgelbau-Fachverlag, 1977

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Adelung
https://www.gdo.de/ueber-uns/geschichte/personen


  • -

Ian Brunt

Das 49-Glocken-Glockenspiel der St. Colman’s Cathedral in Cobh ist das größte derartige Instrument in Irland und Großbritannien.

Dr. Ian Brunt war Leiter des Lanchester Early Music Festival und Stadtcarilloneur von Newcastle upon Tyne. Er gab regelmäßig Konzerte und Rezitale mit Orgel, Glockenspiel, Cembalo und Fortepiano. Von 1979 bis 1981 war er Mitglied des National Youth Orchestra of Great Britain als Flötist, Komponist und Musiker und hat sich seit über dreißig Jahren auf die Barockflöte spezialisiert. Er tritt unter anderem mit dem Hexham Collegium Musicum, der Anglia Concertante, der Durham Sinfonietta, den Tyneside Baroque Players, Durham Baroque und dem Hallgate Ensemble auf, spielt Kammermusik und gibt Konzerte. Außerdem hat er sechs kommerzielle Soloalben mit Cembalo, Orgel und Glockenspiel aufgenommen. Zu seinen jüngsten Kompositionen gehören zwei Notturni für klassische Gitarre, eine Vertonung von George Herberts „My Words and Thoughts“ und ein Solo-Orgelkonzertstück „Fantazia on a Melody from the Scottish Psalter“ (1615). 2007 wurde er für das Projekt „The North East Passion Archive“ fotografiert. Die Bilder werden von den Tyne and Wear Museums im Discovery Museum am Blandford Square in Newcastle aufbewahrt und sind auch im Internet verfügbar.

In einer Hommage an Dr. Brunt schrieb Michael Boyd von der British Carillon Society: „Ian war stolz auf sein Erbe aus Northumberland – er war ein außergewöhnlich kompetenter Spieler der northumbrischen kleinen Pfeifen.

Ich glaube, er wollte ein Gefühl des Gemeinschaftsstolzes auf das Edith Adamson Memorial Carillon wecken, das erste und einzige Carillon, das in einem städtischen Zentrum einer britischen Großstadt installiert wurde. Sein Repertoire spiegelte auch seine tiefe persönliche Verbundenheit mit Nordengland wider.

Dr. Brunt setzte sich für die Musik des Newcastler Komponisten des 18. Jahrhunderts, Charles Avison, ein und war ein Verfechter der Volksmusik auf dem Glockenspiel.

2021: Heute Morgen wurde der Tod von Ian Brunt, Glockenspielmeister des Newcastle Civic Centre, im Alter von 58 Jahren bekannt. Trotz seiner hohen Arbeitsbelastung als Hausarzt und anhaltender gesundheitlicher Probleme widmete sich Ian auch seiner geliebten Glockenspielkunst. Er beschrieb einmal, wie er fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwamm, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was seiner Meinung nach „wie ein Acht-Kilometer-Lauf“ war! Im Juli 2007, als dieses Foto entstand, gab er ein denkwürdiges Gastkonzert in Cobh. Dieser sanfte und kultivierte Mann wird seinen Kollegen und Freunden schmerzlich fehlen und lange in Erinnerung bleiben. Requiescat in pace.

https://www.newcastle.gov.uk/our-city/edith-adamson-carillon-newcastle-civic-centre

https://www.facebook.com/Cobh49bellcarillon

https://www.discogs.com/de/release/7117467-Dr-Ian-Brunt-High-Baroque

https://www.sunderlandecho.com/news/people/two-church-organs-among-instruments-found-in-gps-living-room-going-under-auction-3173179

Doch er war nicht nur Arzt, sondern auch Komponist und ein versierter Musiker auf verschiedenen Instrumenten, darunter Klavier und Flöte.

https://www.musicdurham.co.uk/reviews/organ-recital-dr-ian-brunt

The Edith Adamson Memorial Carillon, Newcastle Civic Centre
Das Edith Adamson Memorial Carillon, Newcastle Civic Centre
Das Edith Adamson Memorial Carillon, 1966 von J. Taylor and Co. erbaut und 1967 installiert, wurde der Stadt von James Wilfred Adamson zum Gedenken an seine Frau geschenkt. James („Jimmy“) Adamson begann sein Farbengeschäft mit einem Pferdewagen und war später eine treibende Kraft bei der Gründung von British Paints Ltd, siehe Link. Das Glockenspiel, siehe Link, hat 25 Glocken, von denen die größte 71 Zentner, 1 Quadratzoll und 13 Pfund wiegt – was, wenn ich richtig gerechnet habe, 825 Pfund oder 374,214 kg entspricht – und ist auf A-Dur gestimmt. Die Konzerte finden samstags um 14 Uhr und gelegentlich donnerstags um 19 Uhr statt. Der Glockenspieler ist Dr. Ian Brunt, der fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwimmt, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was so viel körperliche Energie erfordert, dass er es als „wie einen Acht-Kilometer-Lauf“ beschreibt, siehe Link . Der Glockenturm hat zwölf Seepferdchen und wird von den drei Burgen des Wappens von Newcastle gekrönt, siehe Link .