Category Archives: SängerDocs

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Rainer Bach

Rainer Bach (* 14. Dezember 1947 in Bielefeld) ist ein deutscher Country-Sänger und Pedal-Steel-Gitarrist. Er war Gründungsmitglied der Gruppe Truck Stop, veröffentlichte Soloalben und arbeitete als Zahnarzt.

Musikalische Karriere

Rainer Bach lernte mit sieben Jahren das Klavierspielen. Im April 1963 entdeckte er für sich die Beatles und begann, zunächst auf der Wandergitarre zu lernen. Während seiner Schulzeit gründete er eine Beatband namens The Misfits, die vor bis zu 1000 Menschen auftrat. Nach bestandenem Abitur löste sich die Band auf. Nach der Schulzeit verpflichtete Bach sich bei der Bundesmarine und diente unter anderem auf der Gorch Fock, deren Chor er 1968 leitete. 1971 begann er ein Studium der Zahnmedizin in Hamburg.

Im Herbst 1972 gründete er zusammen mit Günter „Cisco“ Berndt, Burkhard „Lucius“ Reichling, Erich Doll, Wolfgang „Teddy“ Ibing und Eckart Hofmann die Gruppe Truck Stop. Insgesamt blieb er etwa zehn Jahre in der Band. Dort sang er und spielte Pedal-Steel-Gitarre. Er war Komponist zahlreicher Hits, darunter auch ihres ersten Charterfolgs Ich möcht’ so gern Dave Dudley hör’n und des Hits Der wilde wilde Westen zusammen mit Erich Doll. Im Dezember 1983 trat er aus der Gruppe aus, da er zwischenzeitlich als Zahnarzt arbeitete und mehr Zeit für seine Patienten benötigte. Neben seiner Arbeit mit Truck Stop beteiligte er sich als Steel-Gitarrist auch an Alben von Volker LechtenbrinkReinhard Mey und Peter, Sue & Marc.

Nach Truck Stop

Seine Zahnarztpraxis eröffnete er 1982 in Seevetal und führte diese bis 2013. Während dieser Zeit komponierte er unter anderem für andere Künstler. Außerdem schrieb er Meditationsmusik für eine Freundin beim DRK-Kurzentrum Carolinensiel und komponierte für deren Kinderhaus die Benefiz-CD Ich möchte so gern ins Kinderhaus, deren Titellied auf der Melodie von Ich möcht’ so gern Dave Dudley hör’n basierte.[2]

Im Jahre 1992 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum Auf meine Art über Dino Music; 2014 erschien sein Album Ich bin nicht mehr der Alte über DTM Musik. Neben seinen Soloalben ist er Mitglied der All-Star-Country-Band Third Coast, in der auch unter anderem Nils TuxenWerner Becker und Uwe Lost spielten.[3]

Ende 2019 nahm er an der zweiten Staffel von The Voice Senior teil und schied in den Sing-offs aus. Sein Coach war Michael Patrick Kelly.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Bach_(Musiker)

https://www.facebook.com/drrainerbach/?locale=de_DE

https://www.facebook.com/watch/?v=1085174399647662

https://www.bild.de/unterhaltung/tv/tv/truck-stop-gruender-country-comeback-fuer-rainer-bach-66369622.bild.html


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Tobias Riether

Tobee (* 24. Juni 1985 in Geislingen an der Steige; eigentlich Tobias Riether[3]) ist ein deutscher Partyschlagersänger, Konzertveranstalter und Zahnarzt.

Tobias Riether lernte in seiner Jugend mehrere Instrumente und nahm Gesangsunterricht. Mit 15 gründete er eine Rock-Coverband, mit 18 gewann er einen Talentwettbewerb in Partymusik und wurde Leadsänger einer baden-württembergischen Showband.

Einen ersten Erfolg hatte er 2006 mit dem selbstgeschriebenen Titel Die Ina. Er fand in Köln bei Xtreme Sound Produzenten, die das Lied auf zahlreichen Partysamplern unterbrachten. Im Jahr darauf hatte er mit Banane, Zitrone einen Hit, der auf dem Ballermannhits-Sampler landete und dazu führte, dass er seitdem fest im Bierkönig auf Mallorca engagiert ist. Es folgten weitere Hits wie die Remakes Lotusblume, im Original von den FlippersWesterland von den Ärzten und Eine weiße Rose von den Kastelruther Spatzen.

2008 nahm der Major EMI Tobee unter Vertrag und produzierte für die Fußball-EM den Song ’72, ’80, ’96, 2008, der zumindest vom Titel her an den Hit ’54, ’74, ’90, 2006 der Sportfreunde Stiller zur Fußball-WM zwei Jahre zuvor erinnerte. Damit hatte Riether erstmals einen Charthit und erreichte Platz 70 der deutschen Singlecharts. Mittlerweile gehört Tobee zu den etablierten Entertainern auf Sommer- wie Winterpartys.

Im Sommer 2009 hatte der Sänger zusammen mit Chris Andrews seinen zweiten Charterfolg. Andrews Hit Pretty Belinda aus dem Jahr 1969 wurde um einen deutschen Refrain und um ein untergehendes Schlauchboot ergänzt und so zum Sommer-Partyhit.

Im Sommer 2014 erschien seine Single Blau wie das Meer, seit deren Erscheinen er sich mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen muss. Die Single weist starke Ähnlichkeiten mit dem gleichnamigen Lied der Gruppe Mr. Hurley & die Pulveraffen auf.

Sein im Dezember 2017 erschienener Song Helikopter 117 (Mach’ den Hub Hub Hub), der am 8. März 2019 in die deutschen Singlecharts einstieg, erhielt im Oktober 2020 eine Goldene Schallplatte für 200.000 verkaufte Einheiten und im Juli 2023 die Platin-Schallplatte. Es ist ein Cover des Songs „Medicopter Mainz17“ (in Anlehnung an die Fernsehserie Medicopter 117 – Jedes Leben zählt), der auf den Medimeisterschaften 2017 bekannt geworden ist und in dem Jahr über längere Zeit den 1. Platz der deutschen Spotify Viral Charts belegte.[5][6][7]

Neben seiner Karriere als Sänger hat Tobee mit „Brainstall“ ein eigenes Label und ist als Produzent für andere Künstler aktiv, wie z. B. DJ Düse, Vroni, Daaan oder Danito Lopez.[8]

https://de.wikipedia.org/wiki/Tobee#:~:text=Tobias%20Riether%20lernte%20in%20seiner,dem%20selbstgeschriebenen%20Titel%20Die%20Ina.

https://www.youtube.com/@TobeeOfficial


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Sven Fürst

wurde in Kempten/Allgäu geboren.
Noch während seines Pharmaziestudiums wurde er in die Gesangsklasse von Frau
Prof.Monika Bürgener an der Hochschule für Musik in Würzburg aufgenommen und schloß
dort im März 2002 die Fortbildungsklasse mit Auszeichnung ab. Seitdem ist er freiberuflich
tätig.

Sven Fürst unterhält mittlerweile eine ausgedehnte Konzerttätigkeit im In- und europäischen
Ausland und arbeitete mit Orchestern wie den Nürnberger Symphonikern, den Prager
Philharmonikern oder dem Symphonieorchester Baden-Baden.
Er besuchte u.a. Meisterklassenkurse bei Frau KS Prof.Ingeborg Hallstein, Prof.Richard
Sigmund und Prof.Helmut Deutsch und wirkte bereits bei diversen CD-Produktionen und
Rundfunkaufnahmen mit.
Sven Fürst ist erster Preisträger des Armin-Knab-Wettbewerbs 1999, Finalist des JosephSuder-Wettbewerbs 2000, Preisträger des Wettbewerbs „Debut in Meran“ 2005 und
Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft 2000.
1999 übernahm er außerdem einen Lehrauftrag für Gesang an der Universität Würzburg.
In der Spielzeit 2001/02 war er als Gast am MainfrankentheaterWürzburg engagiert und ist
Mitglied der JungenKammeroperKöln, wo er neben dem Vater in „Hänsel und Gretel“ und
Dr.Falke in „Die Fledermaus“ den Papageno in der „Zauberflöte“sang.
In der Spielzeit 2005/06 war er in Köln als Guglielmo in einer Inszenierung von „Cosi fan
tutte“ zu hören.

Neben dem Meraner Opernsommer 2005, wo er eine der Hauptpartien in einer
Wiederaufführung von Flotows Oper „Der Müller von Meran“sang, gab er im Sommer 2006
schließlich in einer in der Presse viel beachteten Produktion der PasingerFabrik in München
den Dr.Bartolo in W.A.Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“.
Eine Aufzeichnung durch den Bayerischen Rundfunk fand im Januar 2007 statt.

Profile Music Academy Würzburg


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Kwame Boaten

Kwame ist etwas ganz Ungewöhnliches als Zusammenarbeit zwischen einem afrikanischen Trompeter und Metal-Musiker (Kwame Boaten) und einem schwedischen Gitarristen, der sich bislang vor allem der Klassik verschrieben hat (Carl Ljungström). Sie lernten sich vor einigen Jahren in einem Wohnheim für Musikstudenten in London kennen. Dies sollte der Beginn von „Volatile“ sein.

Auf dem Albumcover sehe ich ein verschwommenes Bild eines dunkelhaarigen Typen mit Dreadlocks. Ja, ich glaube, ein anderer schwedischer Hip-Hop-Künstler, der mit Ken und den Jungs abhängt. Oh, was für einen Fehler habe ich gemacht. Der in Ghana geborene Kwame Boaten hat mit seiner ruhigen, einnehmenden Musik ein neues Licht in den Pop-Nebel gebracht. Nach einigen Jahren an der Musikschule in London fand er Calle Ljungström, einen ehemaligen Metal-Musiker. Die beiden begannen eine langsame und vorsichtige Zusammenarbeit und jetzt hören wir das Endergebnis. Schnell wird klar: Wenn man zwei Musiker mit so unterschiedlichen Hintergründen in ein Studio bringt, funktioniert das wirklich gut.

Das Album Volatile lässt sich nur schwer präzise beschreiben, da es sich so stark von anderen Produktionen dieses Genres unterscheidet. Für die wunderschönen Streicher und Gitarren ist Calle Ljungström verantwortlich. Und Kwame für seine wundervoll schöne, helle Stimme. Im Studio finden wir auch Namen wie Magnus Frykberg, Pontus Olsson und Lars Halapi, die ebenfalls noch nie zuvor in ähnlichen Kontexten aufgetreten sind. Eine spannende Zusammenarbeit, über die ich mehr erfahren möchte. Wenn es für ein weiteres Album reicht.

Die Gefahr einer Wiederkäuung unerträglicher, schmieriger Musik liegt in der Luft, wenn ein klassischer Gitarrist von Ljungströms Kaliber kurz vor der Veröffentlichung eines Albums steht. Aber um es ganz offen zu sagen: Das ist keine gute Art, sich einen runterzuholen. Der Klang ist stellenweise etwas zu klar und wohnzimmertauglich, verzichtet aber auch hier auf unnötige Spielereien.

Darüber hinaus könnte man dies wohl als Musik für Erwachsene beschreiben und manche Lieder haben stellenweise einen fast barocken Touch, der jedoch nie aufdringlich wird. Ljungström wiederum sorgt mit seinen sechs Nylonsaiten für markante Töne, die zusammen mit Boatens geschmackvoller Stimme coole, leicht melancholische Songs der ruhigen Sorte ergeben. Eine Gefahr dieser zurückhaltenden Musik besteht darin, dass sich bestimmte Elemente leicht wiederholen. Dies ist teilweise auch hier der Fall, da sich die gleiche Stimmung fast durch das gesamte Album zieht. Und es ist schön, nicht wahr, aber ein bisschen mehr Abwechslung hätte nicht geschadet.

Der Gesang kommt stellenweise Jeff Buckley nahe und ist mindestens ebenso intensiv und mitreißend. Die Tatsache, dass auch den Streichern eine ziemlich große Rolle zukommt, macht das Ganze noch exquisiter und es ist unmöglich, sich nicht einzukuscheln und es zu genießen – wie es normalerweise der Fall ist.

1993Tätigkeit als Pianist u.a. an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel

https://www.smp.se/artikel/kwame-volatile

https://www.hungama.com/song/volatile/35229063

https://www.puls.no/937.html

https://ng.se/recensioner/musik/volatile


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Richard Bauer

Seine erste Liebe, sagt der heute (2025) 72-Jährige, war jedoch immer die Musik. Und das begann schon im Kindesalter. Wenn seine älteren Schwestern Klavierunterricht hatten, dann hörte er zu und spielte die Melodien später selbst nach – ohne Noten, nur nach Gehör. Aber auch an der Gitarre war Richard Bauer talentiert: Schon 1972 hatte er einen Auftritt in der Saarlandhalle in Saarbrücken, mit der damals in der Region bekannten Band „Studio 64“.

Hauptberuflich ging es dann zwar mit der medizinischen Karriere weiter, aber daneben blieb die Kultur für Richard Bauer immer eine „Parallelwelt“, in die er sich gerne zurückzog. Nicht nur musikalisch, auch kabarettistisch war er aktiv, mit Programmen wie „Strapsodie in Bluff“. Jetzt, nachdem er seine Laufbahn als Arzt beendet hat, kann er sich ganz der Musik widmen.

Für sein aktuelles Projekt hat Richard Bauer den Arztkittel gegen den Bademantel eingetauscht, das Markenzeichen von Udo Jürgens. Am 11. November 2014 besuchte er eines der letzten Konzerte des österreichischen Sängers.

„Sechs Wochen später die Todesnachricht von Udo, den ich kurz zuvor noch zu präsent auf der Bühne erlebte. Der Wunsch, seine großen Lieder live mit meiner 2012 gegründeten BAUERS BRASS BAND in Szene zu setzen, wurde immer stärker. 2019 war es dann soweit: Hallo Udo – ein zwei einhalb stündiges Bühnenprogramm war geboren. Ein Jahr Arrangier- und Probenarbeit und Erweiterung der Band auf jetzt neun Musiker – so können wir Udo im Dialog gefühlvoll und authentisch interpretieren. Udo, ich bin Deiner Meinung: „Die Welt braucht Lieder“.“

Mit der im Jahr 2012 gegründeten Bauers Brass Band machte er sich daran, die Titel für sein neunköpfiges Ensemble zu bearbeiten. 2019 war es dann so weit: Zum fünften Todestag von Udo Jürgens erblickte das Programm „Hallo Udo“ in der Saarburger Stadthalle das Licht der Welt. „Der Saal war zum Brechen voll“, erinnert sich Richard Bauer. Alle Konzerte ausverkauft. „Wir hätten doppelt so viele Karten verkaufen können.“ In Richard Bauers Band spielt an der Querflöte auch seine Tochter Katharina. Mit ihr singt er natürlich auch das Duett „Liebe ohne Leiden“, das schon Udo Jürgens mit seiner Tochter sang.

https://www.halloudo.de/ueber-uns

https://www.volksfreund.de/die-woch/bademantel-statt-arztkittel-von-dr-bauer-zu-hallo-udo_aid-125740523

https://www.volksfreund.de/region/konz-saarburg-hochwald/saarburger-arzt-dr-richard-bauer-geht-in-ruhestand_aid-81820633


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Bernhard Richter

Bernhard Richter (* 1962) ist ein deutscher Musikermediziner und Leiter des Freiburger Instituts für Musikermedizin.

Richter erhielt seine musikalische Ausbildung in der Kindheit und Jugendzeit als Sänger bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben sowie durch den Geigenunterricht bei Hedwig Pahl. Er studierte Medizin an den Universitäten Freiburg im BreisgauBasel und Dublin. Parallel zum Studium absolvierte Richter von 1986 bis 1991 ein mit dem Konzertexamen abgeschlossenes Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Freiburg bei Beata Heuer-Christen. Seit 1992 hatte Bernhard Richter zahlreiche Auftritte als Sänger, u. a. mit der Pianistin Claudia Spahn im Musik-Cabaret-Duo Die schönen Baritons.

Nach der Promotion zum Dr. med. und den beiden Facharztausbildungen zum HNO-Arzt und Phoniater habilitierte sich Bernhard Richter im Jahr 2002. 2005 erhielt er eine Professur für Musikermedizin mit Schwerpunkt künstlerische Stimmbildung an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er lehrt Stimmphysiologie und Hörphysiologie an der Hochschule für Musik sowie an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität.

Seit der Gründung im Jahr 2005 leitet Bernhard Richter – gemeinsam mit Claudia Spahn – das Freiburger Institut für Musikermedizin. Hier ist er für die medizinische Betreuung der Sänger und Musiker zuständig. Auch betreut er Stimmpatienten aus dem Kreis der sprechenden Berufe, zum Beispiel Schauspieler und Lehrer.

Die habilitierte Psychosomatikerin mit der ganzen Bandbreite der Blockflöte und der singende Phoniater mit der Schmalzlocke lieben Auftritte zu später Stunde und in kleinem Kreis. Bei ihren Late-night-Darbietungen vor maximal 150 Gästen gibt es Ironie, Chansons, aber auch Lieder- und Schubert-Abende mit klassischer Musik.

Obwohl weder Spahn noch Richter aus Musiker- oder Medizinerfamilien stammen, fuhren sie schon früh zweigleisig.

Blockflöte, Klavier, Geige und so nebenbei vor dem Abitur ein Stipendium am Musikkonservatorium in Würzburg bei ihr, Knabenchor (Hymnus Chorknaben Stuttgart) von acht bis Abitur und paralleler Gesangsunterricht als Zivi-Rettungssanitäter für ihn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Richter_(Mediziner)

https://www.uniklinik-freiburg.de/musikermedizin/mitarbeiter/prof-dr-bernhard-richter.html

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Die-schoenen-Baritons-angehende-Professoren-mit-Hang-zur-leichten-Muse-379039.html

http://swisscharts.com/album/Burkhard-Richter-&-Claudia-Spahn/Ich-bin-ein-schoener-Bariton-37988

https://www.sack.de/spahn-richter-musik-mit-leib-und-seele/9783867391146

Auftritt bei Psychotherapietagen https://www.facebook.com/watch/?v=3167883983283721


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Uwe Ochs

1982 Ablegen der C-Prüfung Kirchenmusik (Chorleitung, Orgel, Klavier, Gesang)

1984 – 2000 Organist und Pianist des Daimler-Benz-Chors Stuttgart, des Chors der Polizeidirektion Esslingen u. des Auswahlchores der Schwäbischen Sänger.

1976 – 2000 Aushilfsweise Organist und Chorleiter (St. Ulrich, Maria Königin, Kreuz- und Thomaskirche Kirchheim-Teck )

Gesang, Orgel- und Klavierspielen, klassische Musik, Schwimmen, Wasserball, Radfahren, Badminton, Sammeln von Modellbahnen und altem Blechspielzeug, Modellbau (ferngesteuerte Flugmodelle, Eisenbahn)


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Peter Menger

Wir sind Deborah und Peter Menger und haben uns 1995 in einem Chor kennengelernt. Da liegt es nahe, dass wir bereits seit vielen Jahren gemeinsam Musik machen. In Chören, Bands, anderen Gesangsformationen und als Duo sind wir in Deutschland und international unterwegs. In den letzten 12 Jahren machen wir am liebsten gemeinsam mit unseren mittlerweile 4 Kindern Musik.

Seit 2016 leiten wir gemeinsam mit einem tollen Team und einem fantastischen Manager den Kinderchor Hüttenberg. Dort treffen sich wöchentlich etwa 120 Kinder, um gemeinsam unsere Kinderlieder zu singen und die nächsten Musicals und Konzerte vorzubereiten. (Chorproben sind Montags um 17:30 Uhr in der Evangelischen Freien Gemeinde in Hüttenberg-Hochelheim – in Corona Zeiten treffen wir uns mit viel Abstand auf dem Sportplatz hinter dem Gemeindehaus bzw. wir bitten aufgrund der begrenzten Plätze um Anmeldung auf der EFG-Homepage bei Veranstaltungen.)

Darüberhinaus engagieren wir uns in Gottesdiensten und Veranstaltungen der umliegenden Gemeinden und in der Arbeit des Vereins sdg (soli deo gloria) e.V.

https://www.youtube.com/@mengermusic/videos

https://www.orthopaediezentrum-giessen.de/oz/team/dr-med-peter-menger


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Georg Weidinger

seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und
Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad.
Chinesische Medizin.
seit 1996 Tätigkeit als Arzt
1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen.
2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen
seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien

2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen
2009 CD „bright side“ bei Ö1
2011 Buch „Die Heilung der Mitte“
2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt
2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler)
2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM

2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“
2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag)
2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“

2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“
2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“
2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“

PREISE UND ANERKENNUNGEN

1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück
1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.

https://www.dieweidingers.com

https://www.youtube.com/@georgweidinger/featured

http://www.georgweidinger.com

http://www.klaviermusik.at

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weidinger


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Dietmar Thumm

Eigentlich ein Basler, lebt schon über 45 Jahre in der Zentralschweiz, betreibt als diplomierter Augenchirurg die Augenpraxis Zentravis am Bahnhofplatz in Luzern und ist Mitbegründer der Augentagesklinik Sursee. Ausserdem initiierte er eine Optik-Kette mit Integration der augenmedizinischen Diagnostik ins Brillengeschäft und sogenannter Einpreis-Politik, Doctor-Eyepoint. Die Zentralschweiz ist ein Paradies. Hier wohnen und/oder arbeiten zu dürfen ist ein Privileg.

Er baut Modelleisenbahnen in H0 und H0m mit den Themen Göschenen und Disentis (geplant).
Er mag Dämpfer und Dampfschiffe und ist Mitglied der Dampfschifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee.
Er singt im Theaterchor Basel (aus Zeitmangel …).
Er mag Wandern, Skifahren, Radfahren, Konzerte und Kino sowie traditionelles und populäres Schweizer Volkstheater.
Er dreht Videos, schneidet und vertont selbst.
Außerdem kocht er gerne und spielt Spiele wie „Die Siedler von Catan …“.